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gute Verbindungen habe. Die vorige Gouvernante hatte zaa
keinen Begriff davon, aber Sie— nun ja, es ſcheint, ſij daß ich Ihnen gerade für das, woran mir ſo viel liegt, ſchm mehr Vertrauen ſchenken kann. Ihren Zeugniſſen nach b beĩd ſprechen Sie auch das Engliſche; darauf habe ich für velni meine Tochter— wenigſtens vorerſt— nicht gerechnet. voll Ich ſelbſt verſtehe es nicht, und die Worte klingen mir mitg immer wie klapperndes Geld. Aber meinem Stiefſohne, wund dem Grafen Albert, wird es angenehm ſein, ſich ge⸗ heim legentlich in dieſer Sprache mit Ihnen üben zu können. zum Wir erwarten ihn von ſeinen Reiſen direct aus„di England.“ des Sie hatte geklingelt und wies den Kammerdiener blic an, Demoiſelle Weikart in ihre Wohnung einzuführen. vär — Kaum aber waren beide hinaus, als ſie den Diener zwei noch einmal zurückrief und, an ihrem Korbe beſchäftigt, Läu ſo nebenſächlich hinſprach: Machen Sie doch die gute Sti Weikart ein wenig mit dem Ton unſeres Hauſes be⸗ gew kannt, Chriſtian! Sie ſagt:„Frau Gräfin““ und Her
dergleichen. Sie wiſſen ja, Chriſtian!“
Es war ein altes Familienſchloß, durch neue An⸗ mit bauten im Geſchmack der Zeit erweitert und modern etw eingerichtet. Die Vorderſeite mit einem reichen Gie gh
dache und zwei Eckthürmen ſah von hohem öſtlichem Gr Ufer auf einen ziemlich ausgedehnten Landſee, der ſich van in ſüdweſtlicher Richtung und zwiſchen anmuthigen


