einen engern Kreis vertrauter Freunde um uns ziehen, r die im Mitgenuß eines ſchönen Glückes für das Wohl
eines weitern Menſchenkreiſes mit uns wirken und
Fahrt,
1. Jch ſchaffen. Zweie wünſcht' ich mir beſonders an die Wagen Seite: einen Arzt, der nicht vom Blödſinne des Ma⸗ d dul terialismus eingenommen ſei, und einen Geiſtlichen, der n Luft ſich frei vom Wahnſinn der Rechtgläubigkeit zu halten d nrr wiſſe,— keinen der Tollköpfe, die auf's Neue wieder Heimweh die ausgedroſchenen Garben des Kirchenglaubens auf Wilder die Tenne der Zeit breiten, aus denen kein nährendes
Korn mehr für die lebende Bildung der Welt ſpringt,
wie heftig auch die„Flegel“ d'rauf ſchlagen. Einen
eorss Aiie richtigen Geiſtlichen habe ich an Heimberger, den Sie „ ait ja kennen, lieber Doctor: wie wär's, wenn Sie ſich 3 r 1 entſchlöſſen, ihm als der gewünſchte Arzt an die Seite 14 8 zu treten?“
h„Ach ja, lieber Doctor!“ fiel Marianne ein.„Und md ich prophezeie Ihnen gleich, daß ſich auch Jemand fin⸗ n 4 den wird, den Sie— lieb haben können.“
zende
„Ihre Stellung bei uns ſoll Ihnen leicht und an⸗ genehm werden,“ fuhr Albert fort, auch wenn ich Ihnen das durch Kohlhepp erledigte Phyſikat nicht erwirken könnte.“
„Ich bin gerührt von Ihrer Güte,“ antwortete der junge Mann; verlangen Sie aber im Augenblicke keine entſcheidende Antwort von mir! Mein Herz iſt in
zir wollel Koeni.g, Marianne. II. 19


