„Höllenſtein, richtig, Doctor! Chriſtlich präparirt!“ lachte die Schappers.
„Und der Graf verreiſe?“ fragte er.
„Die Alte ſagt es,“ antwortete ſie.
„Nun ja,— dann! Aber auch nur dann! Er bleibt, ſie geht ab, und er würde keinen Spaß ver⸗ ſtehen.“
„Und die Alte will's ja auch ſelbſt nicht im Hauſe,“ bemerkte die Schappers:„die Gouvernante ſoll auch erſt fort.“
„Nun ja, die kommt nach Nienſtedt in's Land⸗
krankenhaus. 27—
chen,“ dem Doctor Fecht? Hm?“
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jerum!“ rief ſie,—„zum„Freundchen, Freund⸗
„Ja, Fecht,— der gern zecht.“
„Und, noch Eins Doctor! Accordiren wir erſt?“
„Bewahre! Schapperſin, wo denkt Sie hin! Wir haben's mit einer generöſen Frau zu thun. Wo hat Sie denn Ihre Praxis gelaſſen, Frau Quackſalberin?
Haben wir nicht das Geheimniß— als Zugpflaſter? Wir warten's aber erſt ab mit dem Grafen. Das Gouvernantenfüßchen läuft uns nicht fort, und die Roſe blüht noch nicht ab. Auch will die Sach' über— legt ſein. Wir haben ohnehin noch Dreck am Stecken,
um mich zart auszudrücken!“


