g, und ſchöne in ſehr verglich. r, was Adam m näch⸗ tte?— hen, Fall de dann ben ſein, ehrlichen er näch⸗ meiner gen Falle pflanzen.
ihen an⸗ ſdieß und Pathen! Ddank für S zu den artungen nf. Men denn bai Kindes e ich die dies ſo
Wachſen
n. Was
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dies an den Pomeranzen, die uns unſer gnädiger Herr zu ſchicken die Güte hatte. Die ſogenannten Wunderkinder gleichen ſolchen künſtlich gereiften verſchrumpften Pomeranzen. Ich mag nicht zu ihnen gehören und werde alſo danach ſtreben, mich nur allmälig zu entwickeln und auszubilden; ich hoffe zugleich, daß die Lehrmethode meines verehrten Herrn Vaters ganz geeignet ſein wird, die Entwickelung meiner Fähig⸗ keiten in den gebührenden Schranken zu halten. Auf die Wiſſen⸗ ſchaften werde ich mich nicht legen, um ſie durch mein Gewicht nicht zu erdrücken und ſie bei meinem ungeſtümen Charakter nicht in Gefahr zu bringen, ſo über und durcheinander geworfen zu werden, daß Keiner die, welche er ſucht, aus dem Haufen der Uebrigen herauszufinden im Stande ſein würde. Meine Wiſſenſchaft wird ſein, ein ſolches Leben zu führen, welches Wiſſen ſchafft, und zwar ein Wiſſen, welches das Geſchaffene weiß; meine Wiſſenſchaft ſoll alſo gewiſſermaßen ein Schaffwiſſen ſein. Jene mir ſo nöthigen Selbſtbeſchränkungszwecke glaube ich aber dadurch am beſten zu erreichen, daß ich mich dem in Schnipphauſen vorherrſchenden materiellen Verdauungsproceß möglichſt accommodire, über die hieſigen Zuſtände möglichſt wenig reflectire und in den Schul⸗ ſtunden, Nachmittagspredigten(mit Ihrer Erlaubniß, Herr Pfarrer!) und auch ſonſt möglichſt viel ſchlafe. Denn der Schlaf iſt das Ein⸗ zige, was man in Schnipphauſen eben ſo gut wie anderwärts, ja in beſter Qualität und aus erſter Hand haben kann, und wenn der Schlaf nirgends ſonſt wo erfunden wäre, in Schnipphauſen würde er erfunden worden ſein. Was mich betrifft, ſo fällt mir das Einſchlafen und Schlafen immer leichter als das Wachen und Erwachen, welches in Schnipphauſen ſtets ſein Unangenehmes hat und mit vielen Enttäu⸗ ſchungen verbunden iſt. Im Schlafe hört das Denken auf und der Traum beginnt, jene Götterdämmerung des Daſeins, jenes geſpenſtiſche Zerrbild des Denkens, das ſich vollendet, ohne ſich zu einem ſich ſelbſt als Object gegenüberſtellenden ſubjectiven Denken anſtrengen zu müſſen. Ich weiß nicht, ob Sie mich verſtehen, aber ich verſtehe mich ſelbſt ſehr wohl. Und nun laſſen Sie uns ſchlafen gehen, verehrte An⸗ weſende! denn der Schnipphauſen'ſche Rebenſaft wirkt auf mich wie Mohnſaft. Sie, verehrte Anweſende! werden ſchlafen und nicht träu⸗ men; und ich werde träumen und gewiſſermaßen nicht ſchlafen; ich


