Teil eines Werkes 
2 (1852)
Entstehung
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Hinterlaſſenſchaft.

Der Friedensrichter der Section hatte alles in For⸗ ſter's Wohnung Vorgefundne unter Siegel gelegt, und die Witwe durch den Magiſtrat von Neufchatel davon in Kenntniß geſetzt. Es galt nun, daß Thereſe als Vormünderin der Kinder eine Procuration zur Entſteg⸗ lung, zum Verkauf der Sachen, Erhebung des noch rückſtändigen Guthabens an Tagegeldern, ſo wie zur Auszahlung der Schulden Forſter's ausſtelle. Zu Letzte⸗ ren hatte Dorſch alsbald die dem Verſtorbenen geliehenen 1000 Liores angemeldet. Zu dieſen Geſchäften erbot ſich brieflich, als angeblicher Bekannter Forſter's, ein ehemaliger Graf, nun Republikaner, Bürger Joguet. Thereſe ſtellte Vollmacht aus, und erhielt ſpäter von ihm die Nachricht, daß nach abgemachten Geſchäften einige tauſend Franken erübrigt ſeien, die er nebſt For⸗ ſter's Papieren zu ſchicken bereit ſei. Dabei blieb es aber, und von Joguet ward weiter nichts vernommen.

Deſſelben Mannes bediente ſich Thereſe ebenfalls zur Überreichung der Schenkung, die ſie dem Ausſchuß für die National⸗Erziehung in Paris mit Forſter's aus Mainz geretteten Papieren zu machen für gut fand. In ihren Mittheilungen giebt ſie das Umſtändliche an, was ſie zu dieſer Veräußerung beſtimmte, und erzählt, auf welche Weiſe die Papiere, jedoch wahrſcheinlich vom Bür ger Joguet ausgebeutet, ſpäterhin wieder nach Deutſchland