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Aber ſie fürchtete um ſo weniger, als Forſter ſelbſt ihr alle Beſorgniß durch ſeine Verſicherungen hinwegnahm. Um indeß der Sache doch gewiſſer zu ſein, beſonders als Forſter's Tagesberichte beängſtigender wurden, wen— dete ſte ſich an ihre Hauswirthin, die einen Sohn in Paris als Schreiber bei der Municipalität hatte, mit der Bitte, durch dieſen doch perſönliche Erkundigungen nach Forſter's Befinden einzuziehen.
Eines Nachmittags erſchien nun die gute Frau nicht ohne ängſtliche Befangenheit, um mit Thereſens Erlaub⸗ niß die Kinder in's Freie mitzunehmen. Sie hatte rich⸗ tig vermuthet, daß die unerwartete Nachricht, die ſie ſchon am Morgen von ihrem Sohn erhalten hatte, mit der Nachmittagspoſt auch an Frau Forſter gelangen würde, und war daher, in ihrem einfachen Zartgefühl, bedacht geweſen, die Kinder, wohlthuend für dieſe, wie für die Mutter, den erſten Eindrücken des Schrecks und des Schmerzes zu entziehen.
Jener alte mainzer Flüchtling, der ſich von Forſter's Reizbarkeit nicht hatte abſchrecken laſſen, am Lager des Kranken auszuharren, meldete ſeinem Freunde Huber unterm 12. Januar(21. Nivoſe) mit gerührten Worten, daß Forſter eben zwiſchen 4 und 5 Uhr Abends an einem Schlagfluſſe verſchieden ſei. Das Podagra war ihm in die Bruſt geſtiegen. Er unterlag in ſeinem 39. Jahre jenem Übel, das er auf ſeiner frühen Weltfahrt in der Südſee empfangen, mit dem er ſeitdem faſt unauf⸗ hörlich zu kämpfen gehabt hatte.
Bald darauf erhielt Thereſe folgenden Todesſchein —»als Beweis zugleich, wie neben der furchtbarſten


