Teil eines Werkes 
2 (1852)
Entstehung
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wir dies reizZbare Gemüth, das eine ſpäter um ſich greifende Krankheit der bürgerlichen Geſellſchaft voraus empfand, in denſelben Tagen, wie durch ironiſchen In⸗ ſtinkt, für ſich ſelbſt nach dem rechten Hausmittel gegen allen Communismus gewendet. Ich meine, wie man die Hauswurz, die auf dem heimiſchen Dache unter allem Wetter grünt, das ſo ſchön benannte Semper vivum tectorum, hegt und hoch hält, ſollte die Staatsweisheit nur dafür ſorgen, daß mit innigem Familienleben grü⸗ nendes Eigenthum leicht gedeihe und fortkomme. So wollte denn auch Forſter ſein mainzer Beſitzthum nicht ohne Weiteres ſchwinden laſſen. Er hatte in der Selig⸗ keit des Wiederſehens, wie manches Andre, auch eine Verabredung mit Thereſen vergeſſen, die jenes Eigenthum betraf, und verhandelte jetzt brieflich ſeine Abſicht, für den in Mainz erlittnen Verluſt, der für ein der Nation und dem Republikanismus gebrachtes Opfer zu groß ſei, eine Entſchädigung von Frankreich zu fordern. Von allem, was ſie in Mainz beſeſſen, ſollte Thereſe ein Verzeichniß mit Werthanſchlag des Einzelnen aus dem Gedächtniß aufſtellen, und er wollte es dem National⸗ Convent vorlegen. Er hoffte wenig oder nichts davon; wollte aber doch nichts verſäumt und ſich keine Gleich⸗ gültigkeit um ſeiner Kinder willen vorzuwerfen haben. Ja er hoffte im Stillen, jener alte Beſitz ſollte ein eingeweihtes Eſtrich des Zuſammenlebens mit Thereſen abgeben. Kurz, er wollte von der Nation, dem Depo ſitar alles franzöſiſchen Reichthums, ſein bischen Son dersgut doch wo möglich heraus haben.

Erſt mit dem 22. November brach Forſter von

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