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m Ayril Lebrün, en. Die nördliche So lebte glichkeiten ter häus⸗ die Hitze auf das der Zer⸗ r öffent⸗ rzog. ſo auf die ch dann en Ecken ſo viel⸗ les, was fehlge⸗ t gleic⸗ wmit, da 1 über⸗ ſützung heiſchig anbieten die La⸗ r oben⸗ ſt, der Kutz
zum erſtenmal in meinem Leben helfen mir alle meine Hülfsmittel nichts, und ich ſtehe ſo verlaſſen da, wie ein Kind, das keine Kräfte hat, ſich ſelbſt zu ernähren.«
Da tauchte der Gedanke an Indien wieder auf. Die alte Luſt des Weltfahrens regte ſich noch einmal. Und ein Mann, der alles verloren hat,— wie aufgelegt fühlt er ſich nicht, auf Entdeckungen auszugehen! Jetzt aber reizt es nicht mehr, die Provence das Languedoc auf einem Eſel zu durchreiten: je lauter um ihn her die Revolution ſtürmt, je tiefer er in den Abgrund der Hoffnungsloſigkeit blickt, deſto weiter hinweg ſehnt er ſich. Von der Höhe ſeiner Verlaſſenheit mißt er den geographiſchen Breitegrad ſeiner Sehnſucht. Faſt möchte man ſagen, die ängſtliche Unruhe habe ihn befallen, die den dem Sterben nahen Leidenden mit dem Traume von einer großen Reiſe aus ſeinem Bette treibt.—»Könnt, ich 4 bis 500 Pfund Sterling irgendwo aufbringen, oder wären es auch nur 300, ſchrieb er im Juni an Thereſen, ſo lernte ich hier Perſiſch und Arabiſch, und ginge über Land nach Indien, um neue Erfahrungen heim zu bringen, und als Arzt nebenher mein Glück in einigen Jahren zu machen.«— Er kam wiederholt auf dieſen Wunſch zurück und meinte, wie leicht es zwanzig Freiheitsfreunden in England werden müßte, wenn jeder eine Kleinigkeit beitrüge, einem Manne zu helfen, der ſeine ganze bürgerliche Exiſtenz der Freiheit, wenn auch unter irriger Vorausſetzung, aufgeopfert habe. Er malte ſich die wiſſenſchaftlichen Gewinnſte, die neuen Gegen⸗ ſtände und Bilder, die Bewegung und Beſchäftigung, ja das Ungemach und die Gefahren aus,— was alles


