Teil eines Werkes 
2 (1852)
Entstehung
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aus, Par⸗ te ſich auch Sömmering, einung auch nbricht und geheiligte groß und — wie es daß ſeint ndete: daß udwig ab⸗ gte, brachte begreifen ja gerade :, und daß nch Geſet⸗ zen ſti; ſo 3 merke ich ntifrt biſ u geradezu och gewih nd befolgt, haben Ver⸗ mehr Ein⸗ ailltiſte he in eine

nicht halben, nicht ganzen Verfaſſung vorwinſeln.«— Und nachdem er ſeine Anſicht noch einmal entwickelt, ſetzte er hinzu:»Ich wiederhole meine dringende Bitte, neige Dich nicht auf die Seite dieſer, ohne Zweifel ge⸗ fährlichſten Partei im Staate, dem wir jetzt zugehören müſſen. Findeſt Du aber, daß Du Dir Gewalt anthun müßteſt, biſt Du von ihnen ſchon gewonnen und über⸗ zeugt; ſo traue ich Deiner Rechtſchaffenheit gegen mich es zu, daß Du mich es wiſſen läſſeſt, weil wir unſere gegenſeitigen Maßregeln darnach nehmen müßten.——— Wenn meine Bitten etwas bei Dir vermögen, ſo gieb den Verkehr augenblicklich auf. Gott, wie konnteſt Du doch den Leichtſinn ſo weit treiben!«——

Neue Amtsgeſchäfte, beſtimmtere Ausſichten, mit denen ſich zugleich auch ſeine Geſundheit wieder befeſtigte, halfen dem eifernden Manne über inneren Verdruß und äußere Verdrießlichkeiten bald wieder hinaus. Doch der Februar, in welchem er Mainz zu verlaſſen dachte, zog ihn nur feſter an. Zwei Commiſſäre des Vollziehungs⸗ rathes, Simon und Gregoire, milde, humane Männer, trafen von Paris ein, und Forſter, als wieder gewähl⸗ ter Präſident, bekam Tag und Nacht mit ihnen zu ar⸗

beiten. Er ward ruhiger, weil entſchiedner,— nun entſchloſſen, was auch komme, bis auf den letzten Mann auszuhalten.

Jetzt wurden durch eine Proclamation des Generals Cüſtine die Ur⸗ und Gemeindeverſammlungen zu den Volkswahlen in der Stadt und auf dem Land ausge⸗ ſchrieben. Dieſe geſchahen auf den Grund einer von je⸗ dem Wählenden vorher ſchriftlich auszuſtellenden eidlichen

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