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Dieſer riſokrat, Frau ei⸗ Familie,
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Göttin der Freiheit aufgetreten war. Thereſe, die hier ohne Vermittler handeln mußte, machte beim Maire ei⸗ nen argen Fehlgriff, und konnte erſt durch Dazwiſchen⸗ treten eines friedlichen Mannes die Abreiſebewilligung erlangen.
Forſter war für das preußiſche Verhältniß von Neufchatel doch nicht gut preußiſch genug, um nicht über Thereſens Vorhaben betroffen zu ſein. Sie und die Kinder zu ſehen war ihm jenſeit der Grenze höchſt er⸗ ſchwert. Bis aber ſeine endlich doch gefaßte Zuſtimmung ſie erreichte, hatte ſte ſchon in der Neujahrsſtunde Staß⸗ burg verlaſſen, in Colmar den Segen des alten blinden Fabeldichters Pfeffel auf die Häupter ihrer Kinder em⸗ pfangen, und war durch das überſchneite, froſtſtarre Land in Neufchatel angekommen, wo Herr von Rougemont ſie empfing und auf ſeinen Landſitz zu gaſtfreundlichen, zartfühlenden Schweſtern brachte. Mit dieſen und in deren achtungswerthem Kreiſe ſollte ſie denn vorerſt den Winter verleben.
War nun durch ihre Entfernung Forſter's häusli⸗ cher Zuſtand in Mainz ſehr einſam und troſtlos, ſo daß — wie er Hubern klagte, ganz allein zu ſein ihn äng— ſtigte und quälte; ſo ließ ſich doch auch dieſer Haus⸗ freund Huber in Frankfurt als von Unruhe und Mißbe⸗ hagen nicht weniger gefoltert aus ſeinen Briefen erkennen. Schon Forſter mußte ihn um Sammlung und Ruhe bitten: wie mag er erſt an Thereſe geſchrieben haben! Er wünſchte ſein jetziges diplomatiſches Verhältniß ge⸗ löſ't, dem er nun einmal, ſo lang es daure, ſeine An⸗ ſichten und Denkart unbedingt zu opfern entſchloſſen war.


