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dem übeln nen inner⸗ e Vorſälle wenn man nheit eben voher eine ene frank⸗ rüher den güſtine in die Recht⸗ ſteuer aus gt, indem eine gegen und ſolche furter Ma⸗ 6. Band.) December m, einem Ereignif öt und zu Doch Ci⸗ jeten. IM Nutiona⸗
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Convent, deſſen Unzufriedenheit der Bürger⸗General wohl zu fürchten Urſach haben mochte. Dieſer Bericht vom 7. December, in Fallſtaff'ſchem Stil abgefaßt, legt den Verluſt von Frankfurt— zehntauſend Meuchelmördern zur Laſt, die mit ihren Meſſern— 300 ſeiner Waffen⸗ brüder im glorreichen Kampfe für die Freiheit gemordet hätten. 150 Zimmerleute wären aus Naſſau, welches dem Landgrafen von Heſſen gehöre, in zwei Schiffen angelangt, um von Innen der Stadt die Thore einzu⸗ ſchlagen. Eins dieſer Meſſer, von einem Soldaten er⸗ beutet, war dem Berichte beigelegt, und indem Cüſtine verdächtigende Seitenblicke auf den General van Helden wirft, ſchließt er den poſſirlichen Bericht mit der wunder⸗ lichen Nachricht, daß neben mehr als 4200 gebliebenen Preußen und Heſſen, er ſelbſt nur„ungefähr« 300 Brüder verloren habe; ſo daß mithin im Ganzen, mit Inbegriff des Treffens, weniger Franzoſen geblieben waren, als jene tauſende von Meſſern innerhalb der Stadt bereits gemeuchelt hatten, nämlich volle 300!
Wie übereilt ſcheint ſolcher Bericht durch ſeine Un⸗ geheuerlichkeiten und Selbſtvergeſſenheit! Allein Cüſtine wußte wohl, daß dergleichen Bülletins in revolutionären Tagen mit entzündeten Augen geleſen, und aufgeregte Gemüther nur von ganz Erſtaunlichem noch berührt werden.
Und nun Forſter! Begreiflich, daß er auf der Seite, wo er eben ſtand, nur die eine Stimme hörte: »Hätten die Frankfurter nicht verrätheriſch gehandelt, ſo waren an jenem Sonntag die Preußen geſchlagen; denn die Stellung der Franken ſoll ein Meiſterſtück geweſen


