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23 Einflüſſe des Weltlebens auf das öffentliche Wohl der Völker geworden ſind.
Forſter wurde, wie manche Fruchtbäume, im Herbſte verſetzt. Am 27. September 1788 abends 11 Uhr traf er zu Frankfurt im Weidenhof ein. Mit den Seinigen hier auszuruhen kündigte er ſich auf ein paar Tage ſpä⸗ ter bei Sömmering zum Mittageſſen an. Legationsſe⸗ cretair Huber, der ihn aufſuchte, ſcheint eigens von Mainz herüber gekommen zu ſein, die Familie zu be⸗ grüßen. Er war, wie er kurz vorher einem Freunde geſchrieben, auf den Umgang mit Forſter's, beſonders auch auf Thereſen ſehr geſpannt, die viel Geiſt haben ſollte. Und da in der Regel die Abſicht,»mit gewiſſen Menſchen einen Umgang zu ſtiften«, ihn etwas unſicher machte, und in weniger vortheilhafter Geſtalt ſehen ließ: ſo bezeigte er ſich gegen denſelben Freund doppelt ver⸗ gnügt, bei dieſem Beſuche nichts gefunden zu haben, »was ſeine Hoffnung ſtörte.«
Forſter brachte zur Miterziehung neben ſeinem Rös⸗ chen eine kleine Schwägerin aus ſeines Schwiegervaters zweiter Ehe,— Jeanettchen Heyne mit. Unter ſeiner häuslichen Einrichtung zu Anfang Octobers belebte ihn auf's Neue die freudige Zuverſicht, daß der literariſche und häusliche, der öffentliche und Privatmenſch in ihm ſich in Mainz beſſer, als im wilden unholden Litthauen, im ſteifen, ungeſelligen Göttingen, befinden werde. Hier an demſelben Prachtbande des Rheinſtroms, das an Ja— cobi's düſſeldorfer Wohnung vorüber wäſſerte, überkam ihn die lebhafteſte Erinnerung an ſeine erſte Einkehr in jenem glücklichen Hauſe, und die alte warme Verehrung


