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der ende For⸗ ann, und
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von uns veit lich auch teſer ine, lun⸗ Re⸗
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kes Glied, von einem Vorgefühle wechſelnder Weltwit⸗ terung durchſchmerzt zu werden. Wie tief und edel er aber die Vorzeichen der Zeit auffaßte, verräth eine Stelle ſeiner»Fragmente«(Band 5 d. ſämmtl. Schriften), die wir als Loſung der Revolution hier aufnehmen:
»An des Jahrhunderts Neige ſtehen wir; dieſes allge⸗ meine Sehnen nach Anderung der gegenwärtigen Form, nach Abhülfe der ſo häufigen Mängel; dieſes Suchen hier⸗ hin und dorthin; dieſes Auflehnen der Vernunft gegen den politiſchen Zwang; dieſer Zwang der Vernunft, der das Gefühl beherrſcht; dieſe Erziehungs⸗Inſtitute zur Bil⸗ dung vernünftiger Maſchinen; dieſe Convulſtonen des Glaubens an Wunderkräfte außer dem Gebiete der Ver⸗ nunft; dieſer Kampf der Aufklärung mit der Religion; dieſe allgemeine Gährung— verkündigt einen neuen Lehrer und eine neue Lehre.«


