Teil eines Werkes 
1 (1852)
Entstehung
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voll, daß er wiederholt bedauerte, einen ſo berühmten Mann nicht mehr in ſeinen Dienſten zu haben; was Forſter mit aller Höflichkeit erwiederte.

Nach Göttingen zurückgekehrt, empfing er ein heitres, höchſt freundſchaftliches Schreiben ſeines ſpaniſchen Freun⸗ des d'Elhuyar aus Wien. Er war ſeit wenigen Tagen verheirathet und im Begriffe, mit ſeiner jungen Frau nach Spanien abzureiſen. Aus Forſter's vorausgegang nem Glückwunſche zu dieſer Heirath hatte er den dro⸗ henden Umſchlag der ruſſiſchen Expedition erſehen, und beeiferte ſich den Freund für Spanien zu gewinnen. Etwas Beſtimmtes konnte er ihm freilich im Augenblicke nicht anbieten. Für das Unternehmen nach den Philip⸗ pinen hatte er bloß zwei Männer vorzuſchlagen, und mußte das Weitere dem Miniſter überlaſſen. Überdies ging dieſe Expedition auch nicht von der Regierung, ſondern von der philippiniſchen Compagnie aus. Doch hatte auch der ſpaniſche Hof ſelbſt mehrere Unternehmun⸗ gen im Auge, zu denen ihm ein Mann wie Forſter höchſt erwünſcht ſein mußte, Und wer hätte ſelbſt einen Platz in der eben zu errichtenden Akademie zu Madrid rühmlicher einnehmen können, als dieſer deutſche Mann der Welt? Elhuyar wünſchte nur im Allgemeinen zu wiſſen, ob Forſter ſich für Spanien entſchließen möchte, um in dieſem Falle mit allem Eifer der Freundſchaft beim Miniſter für ihn zu wirken. Bei ſeiner Ankunft in Madrid hoffte er des Freundes Briefe und Erklärung vorzufinden.

War es nicht, als ob Nord und Süd ſich beeifer⸗ ten, Forſtern ſeiner ungewiſſen, vielleicht unglücklichen