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Rußland alles geſtellt ſei, und des wechſelnden Werthes
des Silberrubels bei Zahlungen in Deutſchland u. d. gl.—
Von nun lebte Forſter in aufgeregter, aber ſeelen⸗ vergnügter Stimmung, beſonders nachdem auch Sömme⸗ ring ſich zur Theilnahme an der ruſſiſchen Expedition bereit erklärt hatte. Forſter berieth ihn darüber, was er als Vorſchuß zur Reiſe und zur Bezahlung ſeiner Schulden, ſo wie an Gehalt während der Fahrt und nach Beendigung derſelben fordern ſollte. Er munterte ihn auf, ſich um 300 Dukaten alter Schulden keine Sorgen zu machen, und ſich nur vor neuen zu hüten. Er ſollte nichts für Kleider verwenden, die, außer einem guten Vorrath von Hemden und Strümpfen, zu Schiff unnöthig ſeien, und in London ohnehin keinen fremd⸗ artigen Schnitt haben dürften.
Es iſt rührend, wie Forſter, die große Reiſe in's Auge gefaßt, ſich auf einmal wirthſchaftsverſtändig, einſchränkungsluſtig über alles verbreitet. Er geht in's Einzelnſte ein,— wie ſie in London ſich billig einrichten, wohlfeil logiren, einfach ſpeiſen wollen. Eine vergnügte Haſt, eine geſchäftige Umſicht, ein wohlwollendes Wich⸗ tigthun ſpricht ſich in jeder Zeile, beſonders in den Brie⸗ fen an Sömmering aus. Er plaudert ungeordnet über die Perſönlichkeit des Kapitains Mulowsky, über Namen und Größe der zur Expedition beſtimmten Schiffe, über den Plan der Reiſe u. d. gl. Er phantaſirt von allem, was ſie auf der Fahrt thun und laſſen wollen, und be— rührt zugleich auch wieder die Art und Weiſe, wie und wo er und Thereſe ihr Geld beziehen können. Er giebt
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