Teil eines Werkes 
1 (1852)
Entstehung
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lichen Studien fort. Auch ging er wieder an's Über ſetzen, und übertrug Lomonoſſow's ruſſiſche Chronologie in's Engliſche, Lomonoſſow's, dieſes genialen Schöpfers der ruſſiſchen Literatur und Vorgängers, wie Vorbilds in allen Richtungen derſelben.

Inzwiſchen zeigte ſich bald, daß Vater Forſter, ob⸗ gleich ſo viel älter geworden, doch ſo ziemlich noch der alte war. Unfähig Widerſpruch zu ertragen, und Vor⸗ geſetzten, die er zu überſehen glaubte, ſich zu fügen, hielt er es in dem ruhigen Amte nicht lange aus. Da er in keinem Stücke ſeinen Eigenwillen durchſetzen konnte, ſah er ſich für verfolgt und in ſeiner Denkungsart nicht ge duldet, an, gab ſeine Stelle auf, und ergriff den Weg des Privat⸗Unterrichts. Der literariſche Erwerb wurde damit verbunden, und Georg zu dieſer Betriebſamkeit mit herangezogen. Dieſer überſetzte nach und nach Os⸗ beck'ss und Toreen's Reiſen nach China, Kalm's Reiſen nach Nordamerika, v. Bougainvilles Reiſe um die Welt u. a. in's Engliſche, die der Vater durchſah, und mit Anmerkungen begleitet herausgab. Georg gab nebenher noch in einer vor der Stadt gelegnen Erziehungs-Anſtalt Unterricht im Franzöſiſchen und Deutſchen an Schüler, die älter und ſtärker als der Lehrer ſelbſt ausſahen. Aus dieſer Zeit rührt ein kleines Erlebniß her, bedeut⸗ ſam dadurch, daß es den jungen Forſter nicht bloß in ſeiner damaligen Stimmung, ſondern vorbildlich für den Gang ſeines Lebens characteriſirt. Der Weg zur Er⸗ ziehungs-Anſtalt führte an einem Bäckerladen vorüber, der mit ſeinen Paſtetchen für den kleinen Lehrer zum Verſucher ward. Unvermerkt hatte Georg weit über ſein