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mit Georg nach Petersburg zurück, und erſtattete ſeinen 5 Bericht.— Welchen Lohn oder welches Loos er ſich als ni Ergebniß ſeiner Reiſeverdienſte im voraus verſprochen di habe, ſteht dahin. Gewiß wäre ſeine kenntnißreiche Denk⸗ ſt ſchrift auch nicht ohne gute Folgen für ihn ſelbſt, wie. für die Colonien an der Wolga, der Kaiſerin zu Händen l gelangt: hätte es nur der Verfaſſer nicht wieder an der d ganz gewöhnlichen Menſchenkenntniß fehlen laſſen. Indem 1 er aber auch gleich das den Colonien bisher zugefügte b Unrecht darzulegen ſuchte, verdarb er es mit dem Urhe⸗ 1 ber deſſelben, dem habſüchtigen Gouverneur zu Saratof, d und hatte nun begreiflicherweiſe den ganzen ruſſiſchen Anhang und deſſen Einfluß bei Hof wider ſich. Verge⸗ bens harrte er in Petersburg auf Erfolg und Lohn ſeiner Bemühungen. Statt deſſen erhielt er andere Aufträge, die ebenfalls unbeachtet blieben. v
Während dieſes überwinternden Aufenthalts in Pe⸗ tersburg beſuchte Georg die Petriſchule, die unter Bü⸗ ſching's Aufſicht ſtand. Lehrer an dieſer Anſtalt war auch der berüchtigte Stark, nachmaliger Oberhofprediger in Darmſtadt, den Forſter hier noch kennen lernte. Georg trieb hier Latein, Franzöſiſch, Ruſſiſch, Geographie, Statiſtik und Zeichnen. Dazwiſchen ſtrengte ihn ſein Vater noch mit andern Dingen an. Dieſem lag doch ob, für die dringendſten Bedürfniſſe ſeiner verarmten Fa⸗ milie zu ſorgen. Er vermochte dies nur durch literariſche V Arbeiten, und maß denn dem Knaben Georg für den Mitgenuß der Weltfahrt gleich auch ſein Theil am häus⸗ lichen Erwerbe zu. Georg lieferte Überſetzungen aus V dem Franzöſiſchen in's Ruſſiſche, und lernte in dieſer
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