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es Einen leicht mit einigem landeseinheimiſchen Humor an. Ich denke mir alſo, in jenem national⸗ökonomi⸗ ſchen Staate faſſe man das Katholiſchwerden gegen das uralte„No popery“, aus dem volkswirthſchaft⸗ lichen GeſichtsSunkt auf. Man weiß, daß leichte Arbeit mit viel Verdienſt ſehr geſucht iſt. Der Pro⸗ teſtantismus legt aber keinen Werth auf Werkheilig— keit, während Andachtsübungen aller Art in der römi⸗ ſchen Kirche eine gute Rente abwerfen, die für die Ewigkeit capitaliſirt wird. Was zu dem neuen Papſt⸗ einfluſſe die großen Grundbeſitzer in England ſagen, die mit der freien Korneinfuhr wenig zufrieden ſind, weiß ich nicht; nur fiel mir eben ein, daß das Wort pope, Papſt, im Engliſchen auch—„Kornwurm“ be⸗ deutet. Und wenn des Papſtes Auge ſeitdem mit be⸗ ſonderm Wohlgefallen auf England ruht: ſo kann der Heilige Vater glücklicherweiſe nicht Engliſch genug, um zu wiſſen, daß dort—„the pope's eye in a leg of mutton“ das Fettſtückchen an einer Hammelskeule be⸗ deutet.——
So hätte ich Sie denn, meine Verehrteſte, mit allem Anſtand aus der Kirche bis in die Küche be⸗ gleitet. Hier aber trete ich mit Ehrerbietung zurück, eingedenk jenes ſtrengen Wortes eines heiligen Kirchen⸗ vaters:„Mulier taceat in ecclesia“, das heißt zu deutſch: der Mann miſche ſich nicht in Küchenſachen!
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