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ofeſſor und Retorten amüſirte. Er war ein Caſſelaner, hatte t, um Berg⸗ und Cameralwiſſenſchaft ſtudirt, und ging vom nit dem Sekretariat jener Behörde zum Profeſſorat über. Die ich ihm Studenten bekamen ihn aber ſelten auf dem Katheder „jenes zu hören, da er meiſt im Laboratorium des Fürſten Körper in ſeinem ſchwarzen Kittel waltete.——
Papin Eine betrübende Erfahrung ſollte dem Landgrafen Dampf⸗ von dieſer Seite ſeines Intereſſes her begegnen.
enialen Daß hochgeſtellte und vermögende Perſonen von turkraft mehr vertrauendem, als prüfendem Geiſte eine ſtarke heftie Anziehung auf umherſchweifende Gauner üben, kommt Natur⸗ alle Tage vor. In jener Zeit aber waren ſie vielleicht Ii zahlreicher und verwegener, und zu den Abenteurern nien. geſellten ſich auch Schwärmer.—
hr der Landgraf Friederich blieb von keiner Seite unver⸗ li 8 ſucht. Seine Art von Bildung und Herzensgüte machte end it ihn fremden und einheimiſchen Menſchen zugänglich, die
ſich entweder mit der Abſicht des Betruges näherten, oder hinter ſeinen Erwartungen mit Täuſchung zurück⸗
ur Auf⸗ ereitung 3—.— daſer blieben. Seitdem er nach ſo bedenklichem Religions— dri wechſel ohne den zugeſagten Länderzuwachs und Kur⸗ hut regierte, alſo nach jener großen politiſchen Täuſchung, hatte er ſein literariſches Vertrauen franzöſiſchen Marquis und Chevaliers geſchenkt. Nun erſchien ein andrer Franzoſe, der ſich durch das Laboratorium ein⸗ ſchlich. Er gab ſich für einen Fabrikanten pariſer Por⸗
eim viel Höfen,
an weiß
Tiegeln


