Sechszigſtes Kapitel.
Unter dem Stadtgraben.
So ſind wir denn, geliebter Leſer, am Schluſſe unſerer namenloſen, aber ſehr wahrhaftigen, Geſchichten angekommen. Es waͤre uns vielleicht wohl möglich geweſen, die ferneren Ereig⸗ niſſe einiger unſerer Bekannten aus den vorliegenden Blättern noch durch einige Kapitel weiter zu erzählen, wozu aber in der That kein rechter Grund vorhanden iſt, indem das Leben aller Derer, die ſich in den ſicheren Hafen einer angenehmen Exiſtenz gerettet, fortan freundlich und beruhigt dahinfloß, und ſie keine weiteren Stürme zu erleiden hatten, die bedeutend genug wären, un Ne hier aufzuzählen.
N Dem Balletmeiſter Dubelli, ſowie dem Doktor Stechmaier gieng es fortan auf das Allererwünſchteſte, namentlich der Erſtere ſah ſeine kühnſten Hoffnungen erfüllt, als er an einem der näch⸗ 5 ſten Abende jener Zeit, wo unſer voriges Kapitel ſchließt, zu einer kleinen Geſellſchaft bei unſerem alten Freunde, dem Baron Karl, gebeten war, der mit ſeiner Frau und ſeinen Lnie ern. wie es Graf Alfons geſagt, ben Winter in der Reſidenz zubr


