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Ueunundfünfzigſtes Kapitel.
Anna.
Das Geſchäft, welches den Doktor Stechmaier in die Reſidenz geführt,— wir glauben verrathen zu dürfen, daß es die Geſchichte eben dieſer Reſidenz ſelbſt war, welche ein unter⸗ nehmender Buchhändler in Worten und Bildern herauszugeben beabſichtigte—, war vollkommen zu Gunſten des Doktors abge⸗ macht worden, doch bedingte daſſelbe ſeinen längeren Aufenthalt in hieſiger Stadt.
Der Doktor, nachdem er während der Verhandhengen und während dem Abſchließen des Contraktes im engliſchen Hofe ge⸗ wohnt, fand es jetzt für paſſender, ſich nach einer Privatwoh⸗ nung umzuſehen und zog deßhalb die öffentlichen Tagesblätter zu Rathe, welche mit jeder Nummer eine große Menge zu ver⸗ miethender Zimmer unter den allerbeſten Bedingungen für die reſpektiven Miether ankündigten. Da gab es denn allerlei, von
acht Zimmern in der Belletage mit allen Erforderniſſen bis herab oder vielmehr hinauf zu gemeinſchaftlichen Schlafſtellen. Der
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