Teil eines Werkes 
3. Bd. (1851)
Entstehung
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4 ſeine Zeit abgelaufen war.

es eine Luſt war.

Ein Schloß im Walde.

von M⸗ ein Gutsbeſitzer aus der Nachbarſchaft,wie oft bin ich ſchon einem Hirſche nachgegangen, wie vielmal hätte ich einen 1 ſchießen ſollen und müſſen bei der Parforcetagd, beim Treiben, N der Pürſche und nie iſt mir einer ſchußgerecht angelaufen. Heute wir ſtanden gar nicht weit von einander, Alfons und ich, oben im Gebirg an dem wilden See, und wenn der Hirſch das Waſſer ſtatt links rechts umkreiste, ſo kam er mir vollkommen ſchußgerecht. 1 Das iſt Jägerglück, ſagte ein anderer der jungen Herrn. Oder Jägerunglück! lachte Herr von M. Dieſer ſtarke Zwölfer es iſt doch ein Hirſch, wie wir lange keinen geſehen, wurde von den Jägern ſchon ſeit mehreren Jahren beſtätigt, wir kannten ſeine Wechſel wie unſere Taſche und wir bekamen ihn doch nie zu Schuß. Wir?u lachte der junge Offizier,ja wir, du und deine Jagdgeſellſchaft, aber deine Jäger werden ihm oft das Compliment gemacht haben und gedacht, der trägt uns noch ein gutes Trink⸗ geld ein.. Wohl möglich, entgegnete der Graf,aber wie oft war ich draußen mit meinem beſten JägerJurſchen, gleich nach Mitter⸗ nacht und wartete hinter dem ſolideſten Schirm, hörte ihn auch

mazjeſtätiſch röhren, daß es weit in den Bergen wiederhallte,

harrte Stunde um Stunde, bis die Sonne aufſtieg, aber es kam kein Hirſch.

Meiſter Amadäus würde ſagen, meinte von M., nes ſtecke irgend ein Zauber dahinter, vielleicht der Geiſt eines Wilddiebes, der nicht eher zur Ruhe und zum Schuß kommen konnte, bis

Im Allgemeinen, ließ ſich ein älterer Offizier hören, wurde gut geſchoſſen, das Meiſte ſtürzte im Feuer zuſammen, daß