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Mutter—— 44
Eiine Hochzeit ohne Getäute. 255
Damit leerten Alle ihre Gläſer, und manches Auge wurde feucht, und namentlich rollten von der Wange der Frau Welſcher ein paar große Thränen herah in den Wein. Die kleine Marie ſah man allein nicht weinen, aus dem einfachen Grunde, weil ſie nicht bei Tiſch war. Sie hatte ſlehentlich gebeten, ſie bei ihrer alten Freundin zu laſſen, und dork ſaß ſte an dem Bette derſelben; das gute, träumeriſche Kind hatte eine der erkalteten Hände erfaßt, und wenn ſie die Augen ſchloß, ſo durchſchauerte es ſie mild und freundlich; denn ſie dachte, ſis ſitze an dem Bette ihrer Mutter, ihrer armen, unglücklichen, unvergeßlichen
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