Teil eines Werkes 
6. Bd. (1860)
Entstehung
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born ſchon aus Jedermanns Munde erfuhr... Terſchka iſt ja ſeltſamerweiſe... nicht in der Lage, jemals— zurückkehren zu können...

Alle horchten auf...

Terſchka— war das nicht, was er uns allen er⸗ ſchien...

Armgart hatte ſich erhoben... Jeder erwartete, ſie würde ausrufen: Er iſt vermählt!...

Bonaventura ſprach leiſe:

Terſchka iſt— ein Prieſter.

Das Wort des Erſtaunens erſtarb auf aller Lippen...

Noch mehr, fuhr Bonaventura fort und dämpfte die Stimme— man ſagt es in der Stadt allgemein, er gehört dem Orden— der Geſellſchaft Jeſu an und hat in Rom das vierte Gelübde abgelegt... Mein Stiefvater — ſcheint— die Geſetze gegen ihn geltend gemacht zu haben, die keinen Jeſuiten im Lande dulden... Oder —— man vermuthet, daß ſeine Miſſion zu Ende iſt und man ihn ſchleunigſt nach Rom zurückberief... Nur zurückhaltend ſpricht man von dieſem ſeltſamen Vorfall; doch ſcheint die Nachricht— unwiderleglich zu ſein...

Es gibt eine magiſche Lichtwirkung, die plötzlich die blühendſten, lebensfriſcheſten Phyſiognomieen in Larven verwandelt...

So die Wirkung dieſer Mittheilung...

Was mußte man von Terſchka's Metamorphoſe, was von ſeiner Verbindung mit den Camphauſens in Wien, was von ſeinem Leben hier auf dem Schloſſe denken?...

Monika, die den Beziehungen Terſchka's zur Fa⸗ milie des Grafen Hugo ſo nahe ſtand, konnte ſich kaum

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