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Die Worte, die Terſchka allmählich dann unterſchied, lauteten:
Armgart! Wenn irgendjemand die Stimmungen kennt, in denen man, wie wir ſo oft in den Gärten des Enneper Thals nach den ſchwellenden Früchten über uns nicht langten, ebenſo auch ſein Glück dahinziehen läßt unerſtrebt, ſo bin ich es!... Aber bleiben Sie nur, Arm⸗ gart!... Ich wurde ſchon ruhiger, ſeit ich wußte, daß auch ein Freund Sie liebt!... Denn wie wollen Sie es nennen, wofür die Sprache nur Ein Wort hat!... Sie erklär⸗ ten vorhin dem Freund ohne Zweifel mit derſelben Be⸗ ſtimmtheit, wie mir, daß Sie aus unſerm Leben aus⸗ zuſcheiden wünſchen und unſere Bewerbungen ferner nicht mögen... Nun denn! Ich nehme den Aſchenbecher, wie er, der Fröhlichere— die Taſche für ſchnell verkohlende— Cigarren!... Wer Ihr Herz beſitzt, ich ſagte es vor⸗ hin... Herr von Terſchka wird eine große geſell⸗ ſchaftliche Stellung einnehmen, wird Sie in das ſchöne Wien entführen, dort werden Ihnen Glück und Reichthum
lächeln!... Fliegen Sie mit ihm zu Roß dahin in flat⸗ terndem Gewande!... Aber nehmen Sie ein Wort von mir zum Abſchied!... Ich bin Ihnen nichts mehr und
nun— nun bin ich mir noch weniger, als ſchon ſeit lange... Ihre Tante hat recht, mich wie einen Zigeunerknaben zu be⸗ handeln, den man nur aus Barmherzigkeit aufnimmt... Ich bin ein verflogener Vogel und paſſe für euere Käfige nicht... Doch ich werde Sie wiederſehen; das weiß ich.
Wiſſen Sie, Armgart, daß ich auch Das ſicher und feſt weiß — daß ich Sie trotz Ihrer von unſerm Glauben gebotenen Himmelskronen— ich weiß nicht warum!— unglücklich


