ſehy ich jal
ind was die ück, Benno? nur in Be⸗ det! Wohll geb' ich zu .. Aer here Pfücht 1— darin Sie nicht, Ferdinand den Heiden
ein! Dal ſie wurde
. Und nen Schub⸗ von Koſt
immer iber a, deren
en.
nik rſelbe var er und il Sein Hel
„ aul en ihm
Willſt du mitleidig ſein mit dieſem jungen Mann, der ſeinen Abſchied auf ewig— um deinetwillen erhält? Willſt du thöricht ſein und um einer ſolchen von Göttern zu beneidenden Hingebung willen geſtehen, daß ihr Opfer— ihre Abſicht, ihn— von ihrer Mutter zu trennen, auf einem Irrthum beruht?...
Armgart! Armgart! Ich beſchwöre Sie, was geht in Ihnen vor? rief Benno...
Ich lebe— einem Gelübde!...
Himmel, kann denn irgendeine That Gott wohl⸗ gefällig ſein, die Ihr Herz Gefahren ausſetzt, für die keine, keine Himmelskrone Sie entſchädigen wird?
Läſterung!
Wem wollen Sie Ihr Herz, Ihre Hand zum Opfer bringen? Warum, warum nur lieben Sie— Terſchka?!
Kein Aufſchrei Armgart's erfolgte... Alles blieb ſtill... Lange, lange blieb es ſtill... Terſchka be⸗ griff nicht, warum beide plötzlich ſchwiegen..
Allmählich begann Benno zu ſprechen... Er ſprach ſo leiſe, daß Terſchka nicht folgen konnte... Dem Schlüſſelloch Ohr und Auge zuzuwenden wagte er nicht, ungewiß, ob die nebenan herrſchende Stille nicht jede ſeiner Bewegungen verrathen könnte... Vor ſeiner Phan⸗ taſie ſtand Benno in dieſem Augenblick, als müßte er Armgart an beiden Händen halten, müßte ihr tief in die Augen blicken, müßte mit ruhiger Ergebung ihr die ganze Wahrheit ſeines Herzens enthüllen und ihr ſagen: So ſollſt du hinſchwinden, ſchöner Traum meines Le⸗ bens, und wer, wer konnte dich feſſeln! Wer konnte dir werther ſein, als ich!——


