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von der Hand zu weiſen, ohne ſich merken zu laſſen, daß ſie ſich beleidigt fuͤhlte:„Ich verſtehe Sie, ſagte ſie laͤhhelnd, und will Ihnen mit der Einfachheit ant⸗ worten, die einen ſo geiſtvollen Mann, wie Sie, weit mehr uͤberzeugen wird, als alle ſchoͤne Redensarten und das pompha fte Zurſchautragen erhaben ſeyn ſollender Gefuͤhle. Ich wiederhole es Ihnen nochmals, ich be⸗ ſitze nicht den mindeſten Ehrgeiz, meine Lebensweiſe iſt nach meinem Geſchmack, und uͤbrigens, ſey es nur Vorurtheil, oder Grundſatz, ich halte ſo viel auf mei⸗ nen Ruf, daß nichts in der Welt mich veranlaſſen koͤnnte, ihn zu opfern. Mit einem Worte, mein Ge⸗ wiſſen, mein Geſchmack, mein Character dringen mich, Anerbietungen dieſer Art laut und unwiderruflich zu⸗ ruͤck zu weiſen. Ja wenn ſie mich auch blenden koͤnn⸗ ten, ſo wuͤrde ich doch nicht in die Verſuchung gerathen, ſie anzunehmen, denn ich waͤre durchaus zu ungeſchickt, um auch nur den geringſten Vortheil fuͤr mich daraus zu ziehen. Mir fehlt es mit einem Worte an der noͤ⸗ thigen Klugheit um am Hofe leben zu koͤnnen, ohne von Naͤnkeſchmidten betrogen, oder von Neidern ge⸗ ſtuͤrzt zu werden..... 5
„Ja, allerdings,“ unterbrach ſie Fouché,„Ihr off⸗ ner Character bedarf eines Fuͤhrers, und ich werde im⸗ mer bereit ſeyn, uͤber Sie zu wachen, die Plaͤne der


