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dro. Ihn hatte das Ungewitter in Schrecken geſetzt, und er ſorgte ſogleich dafür, uns in einem Wagen abzuholen. Wir trockneten unſre Thränen.„Wir müſſen unſre Schwach⸗ heiten vor Dom Pedro's Augen verbergen,“ — flſterte mir Bianca mit einem himmli⸗ ſchen Lächeln zu,—„denn kann wohl die Freundſchaft der Liebe ſeltſamen Zuſtand je enträthſeln?“ Wir gingen Dom Pedro ent⸗ gegen, und ſetzten uns in den Wagen.“
„Gleich bey dem erſten Blicke, mit wel⸗ chem ich Dom Pedro begegnete, fühlte ich mich ruhiger. Ich hatte ſo beſonderes Ver⸗ trauen zu ihm gefaßt, daß ſeine ruhige Be⸗ ſonnenheit ſich unwillkührlich meinem Geiſte mittheilte, und ich traute meinem eigenen Glücke, da ich ſah, daß er es nicht mehr be⸗ zweifelte. In frohem Rauſche des Entzückens ſchwand der Reſt des Tages hin, und wir reisten des andern Morgens früh auf einen der Landſitze von Donna Bianca. Engelsſtim⸗ men ſchienen mir die künftige Wonne dieſes Aufenthalts zuzufliſtern, wo ich binnen we⸗


