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All Ihr Gebelfer wuͤrd' beim Gerichtshofe zu Wind werden, denn Geld iſt ein erblicher Ppfandbrief, und der iſt in meinen Häͤnden; das iſt der ſtarke Grund vom Kaſus,— rühr' ihn an, wer ſich's unterſteht!“ Pitwinnoch konnte nur mit Muͤhe ſeinen Ernſt behalten. Der arme Milrookit, wel⸗ cher ſich ſo uͤberliſtet ſah, ſagte:„Nun gut; wenn Sie aber Ihr Teſtament machen, ſo hoffe ich, Sie werden dabei erwägen, wie be⸗ reitwillig ich Ihnen das Geld zahlte.“ „Meinen letzten Teſtamentswillen machen! — Das iſt eine delikate Zumuthung fuͤr eine alte Frau. Das werd'’ ich Dir nicht ver⸗ geſſen;— und was Deine Bereitwilligkeit angeht, mir meine billige Forderung fuͤr Koſt und Waͤſche und Logis zu zahlen:— mußt ich Dir die nicht erſt durch Recht und Ge⸗ rechtigkeit aus den Zaͤhnen reißen?“ „Madam,“ ſagte Pitwinnoch,„wir ſind Alle Freunde, und mithin duͤrfen wir auch aufrichtig miteinander reden. Ich gab Herrn Milrookit den Rath, lieber das Geld zu zah⸗ len, als Gefahr zu laufen, daß Sie Ihre


