Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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reklamiren, und die Sache der Entſcheidung des Gerichtshofes zu uͤberlaſſen.“) „Thun Sie das nur. Machen Sie ſcc den Spaß. Sie koͤnnen mir keinen groͤßern Gefallen thun.— Aber ich daͤcht, Sie und Milrookit ſollten wiſſen, was es heißt, mit mir, wegen Koſt und Waͤſche und Logis und maͤnnlicher Erben, prozeſſiren zu wollen.“ Der Sachwalter und ſein Klient blickten teinander bedenklich an. Die Leddy fuhr fort:

„Ich bin ganz ſicher, Herr Pitwinnoch,

daß kein Irrthum bei dem Geſchaͤft vorging.

Denn Sie werden ſich erinnern, daß Sie mir zweihundert Pfund anboten, die ich aus⸗ ſchlug, und daß Sie mir alsdann meine ge⸗ rechte, maͤßige Forderung brachten. Das macht

das Rechtspunktum aus, glauben Sie mir.“

„Ich fuͤrchte,“ ſagte Pitwinnoch zu ſei⸗ nem betruͤbten Klienten,„baß hier nichts wei⸗ Ter zu thun iſt.“

„Nein, wahrlich nicht, Herr Pitwintnoch ſtel die Leddy ein.„Weder Klaͤger, noch Be⸗ klagter können mir etwas anhaben. Schuͤt⸗ teln Sie alſo Ihr Fell und kuſchen Sie.

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