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er ſagte:„Madame, wir wollen Sie nicht ferner betruͤben. Der Gerichtshof und die Geſchwornen muͤſſen befriedigt ſein.“
Dieß war aber Herr Keelevin keineswe⸗ ges, vielmehr gab er Walthers Vertheidiger, Herrn Queerie, einen Wink, welcher ſogleich aufſtand. 1
„Ich wuͤnſchte,“ ſagte er,„der Zeugin nur Eine Frage vorzulegen.— Seit wie langer Zeit iſt Ihr Sohn unfaͤhig, für ſich ſelbſt zu handeln?“. 3
„Ich kann Ihnen weder Datum noch Jahr⸗ zahl ſagen,“ erwiederte die Leddy;„aber ſeit dem Tode ſeiner Tochter war er vöͤllig ſtupid.“
„In der That!“ ſagte Herr Queerie.„Alſo war er nicht immer in dieſem Zuſtande?“
„O nein!“ rief die Leddy.„Er war ſtets eine lenkſame Kreatur und— der folgſamſte Sohn,“ ſetzte ſie ſeufzend hinzu.„Aber ſeit der Zeit war nicht mit ihm auszukommen, und er drohte mir, ſeiner Mutter, die ihn unter ihrem Herzen trug, er wollte mich in die weite Welt ſchicken; und verlangte, ich ſollt' mein rechtmaͤßiges Witthum in ſein


