Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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per fort,„iſt einer, den ich nur mit dem groͤßten Widerwillen aufrufe. Jeder gefuͤhl⸗ volle Menſch muß mit den Empfindungen einer Mutter, bei einer ſolchen Gelegenheit wie dieſe, ſympathiſtren. Auch wird man einſehen, daß ich die Fragen, welche meine Pflicht gebietet, an Frau Walkinſhaw zu rich⸗ ten, aus Ehrfurcht fuͤr die muͤtterlichen Ge⸗ fuͤhle, ſo ſchonend als moͤglich ſtellen muß.“

Die Leddy wurde hierauf vorgefordert. Der Advokat redete ſie in feierlichem Tone, und mit langgedehnter, trauriger und mitleidiger Stimme, folgendermaßen an:

„Madame! weder der Gerichtshof, noch die Geſchwornen erwarten von Ihnen eine genaue Schilderung des traurigen Zuſtandes Ihres Sohnes. Sie verlangen nur zu wiſſen, ob Sie glauben, daß er faͤhig ſei, ſeine Ange⸗ legenheiten ſo zu betreiben, wie andere Men⸗ ſchen die ihrigen.“— 9

„Er faͤhig!“ rief die Leddy.„Er iſt nicht fähig guten Rath anzunehmen.“ 1

Sie wuͤrde noch weiter geſchwatzt haben, aber Herr Threeper fiel ihr in die Rede, indem