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Sterbejahres ſeines Vaters, auch eine ſeiner Töchter der Zeitlichkeit entriſſen wurde. g
Doch fanden ſich unter ſeinen Bekannten auch einige ſcharfblickende Maͤnner, die ſeiner Empfindſamkeit nicht ſo allgemeinen Glauben beimeſſen wollten, als der große Haufen ihm zuſchrieb. Sie tadelten im Gegentheil oͤffent⸗ lich den Mangel an Zartgefuͤhl, mit welchem er die Thorheiten ſeines Bruders an's Licht zog; und diejenigen, welche ſeinen ſelbſtſüch⸗ tigen Charakter hinlaͤnglich kannten, verwun⸗ derten ſich, daß er Walthers Erbfolge ſo ruhig angeſehen hatte. Aber entweder blieb es ih⸗ nen unbekannt, oder ſie hatten es außer Acht gelaſſen, daß Gilhaiſe, der Malzhaͤndler, das Teſtament des Lairds von Plealands anfechten wollte, und daß die Gerichte Walthers Ver⸗ ſtandesfaͤhigkeiten bereits gepruͤft, und ihm das Recht zur Erbfolge zugeſprochen hatten. Doch ſollte ihre Verwungerung von kurzer Dauer ſein, denn ein Vorfall, welcher ſich etwa drei Monate nach dem Tode ſeiner Tochter zutrug, endete allen Streit uͤber dieſen Gegenſtand. Sachtl


