Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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er, der Jungfer Chriſtiana Hypel, der ein⸗ zigen Tochter des Malachias Hypel, Lairds von Plealands, ſeine Neigung zuzuwenden.

Claudius war ein weitläuftiger Ver⸗ wandter ſeiner Auserwäͤhlten, und ein klei⸗ ner Vorfall, welcher ſich an dem Tage zu⸗ trug, an dem er das Gut kaufte, fuͤhrte ihn auf den Gedanken, ihr Heirathsvorſchlaͤge zu thun. Ihr Vater war zu jener Zeit in Glasgow, um dem jaͤhrlichen Gerichtstage beizuwohnen, bei welchem er unaufhoͤrlich Klagen gegen ſeine Nachbarn oder Paͤchter anzubringen hatte. Da er nun zufäͤllig von dem Gutskaufe hoͤrte, ſuchte er den Kaͤufer ſogleich auf, um ihm Glück zu der Wieder⸗ erlangung eines Theils ſeiner Jamilirngü zu wuͤnſchen.

„Ich hoͤre, Vetter,“ ſagte der Laird, als

er in den Laden trat und ſeine Hand uͤber

das Zahlbrett ſtreckte,„daß Ihr einen guten Handel mit Grippy gemacht habt. Wahr iſt's, daß manche Aecker kalten Boden haben, laßt Euch das aber nicht verdrießen. Glas⸗ gow bluͤht immer mehr und mehr, und Ihr