Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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welches ehedem ein Theil der Würer teine Voraͤltern war, an ſich zu bringen.

Die Empfindungen d3 Oerahrers„der bei ſeiner Rückkehr die Gebirge ſeiner Hei⸗ math erblickt, und die eines Vaters, welcher, nach langer Abweſenheit, ſich mit Freude und Beſorgniß der Wohnung ſeiner Kinder naͤhert, ſind kalt gegen diejenigen zu nennen, mit denen der betriebſame Hauſirer die Erde und die Steine dieſes kalten, unfruchtbaren Theils der Güter ſeiner Vorfahren begrußte. Im naͤmlichen Augenblicke faßte er einen diefer Gefuhle ganz wuͤrdigen Entſchluß, welcher, bei einer weniger knickrigen Seele, haͤtte ein kugendhafter genannt werden koͤnnen. Er ent⸗ ſchloß ſich naͤmlich zu heirathen, Kinder zu zeugen und ſein Vermögen mit einem Fidei⸗ commiß zu belegen, damit keiner ſeiner Nach⸗ kömmlinge jemals die Thorheit begehen koͤnne, welche ſeinen Großvater in Armuth geſtuͤrzt und ihn ſelbſt in die Welt getrieben hatte. Und in derſelben Nacht, nachdem er alle Eheſtandskandidatinnen der Nachbarſchaft in Gedanken durchgemuſtert hätte, beſchloß