Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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* 2à— Lode zu ſehen, gärter bei ihr, als jedes an⸗ dere Gefuͤhl; und ſo oft eine Regung des Unwillens in ihr aufwachte, wendete ſten ſech gegen die Wand und ſlehte zu dem Geber alles Guten, er moͤge das ehrliche Beſtreben ihres Lieblings ſegnen, und deſſen Thaͤtigkeit nie durch den Gedauken an ein ſo unſela Geſchspf⸗ als ſie eins ſei, hemmen. Nachdem Magdalene ungefäͤhr wweigehte hingsſech hatte, ſchied ſie endlich von dieſer Welt. Claudius erwarb mittlerweile, auf ſeinem Herumſchweifen zwiſchen der Nith und der Tyne, ſo viel, als die maͤkelnden Frauen und vorwitzigen Maͤdchen geſtatten

wollten. Auch war kein Hauſirer auf den

Jahrmaͤrkten der Grenzſtaͤdte beſſer bekannt, als er, wie auch keiner, der ſchoͤnere Waare gehabt haͤtte. Manche glaubten, er habe, aus Achtung fuͤr ſeine Abkunft, eine ſo ent⸗ legene Gegend zu ſeinem Hauſirhandel ge⸗ waͤhlt. Aber als treuer Geſchichtſchreiber ſehen wir uns genoͤthigt, die Leſer zu erin⸗ nern, daß Claudius zu weltlich geſinnt war, um dergleichen romantiſchen Grillen nachzu⸗