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den Leſer mit einer umſtaͤndlichen Erzaͤhlung des Zuſtandes der Familie des Lairds zu er⸗ muͤden, ſo wollen wir kurz uͤber die haͤusliche Geſchichte der Kinderjahre des jungen Clau⸗ dius hinwegeilen. Als ſein Vater hinweg⸗ ſegelte, war er kaum ein Jahr alt. Seine Mutter ſtarb vor Gram, als ſie die Nach⸗ richt erhielt, ihr Gatte ſei in den Suͤmpfen der Mosquitokuͤſte, ſo wie viele ſeiner Ge⸗ faͤhrten, im groͤßten Elend geſtorben. Bald
darauf wurde das Gut Kittleſtonheugh ver⸗
kauft, und der alte Laird zog ſich, mit ſelnem Enkel, nach Glasgow zuruͤck, wo er ſich in
das obere Stockwerk eines Hinterhauſes ein⸗
miethete. Die einzige Bedienung, welche er in ſeinem herabgeſunkenen Zuſtand beibehal⸗ ten, oder vielmehr wegen ihres Alters und ihrer Kranklichkeit nicht entfernen konnte, war Magdalene Dobbie, welche in ihrer Ju⸗
gend die Waͤrterin ſeines Sohnes geweſen
war, nunmehr länger als vierzig Jahre in der Familie diente, und den kleinen C Claudius eben ſo ſehr liebte, als fe deſſen Fnter ge⸗ liebt hatte.
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