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tes Blankenau und behielt ihn einige Tage in Put⸗ bus, um ihm die Anlagen und Pläne behufs des be⸗ abſichtigten Bades und anderer Baulichkeiten zu zei⸗ gen, ihn auch in manchen Dingen, die ſeinen Beruf betrafen, um Rath zu fragen. Gegenſeitig von ein⸗ ander auf das Höchſte befriedigt, ſchieden ſie wieder, und Waldemar, mit vielen Freundlichkeiten und den herzlichſten Grüßen an die Jasmunder beladen, kehrte nach Saſſenitz zurück, wo er damals noch ſeine Woh⸗ nung hatte.
Von hier aus aber fuhr er in Begleitung Hille's nach Spyker, um die Hinterlaſſenſchaft Magnus Bra⸗ he's in Beſitz zu nehmen, die nun geſammelt war, wie der alte Ahlſtröm geſchrieben hatte. Es war dies ein ernſter Tag für Waldemar Granzow, der allein durch Hille's Gegenwart ſein trübes Anſehen verlor. Nachdem er die verſchiedenen Gegenſtände hatte ein⸗ packen und auf einen Wagen laden laſſen, um ſie nach Blankenau zu befördern, wo ſie ihre Aufſtellung erhalten ſollten, hielt er ſich noch einen halben Tag bei den guten Leuten auf, die von jeher den innigſten Antheil an ſeinem Glücke genommen hatten und den⸗ ſelben auch jetzt wieder durch ihre herzliche Freude bethätigten. Von Gylfe ſah er nichts, obgleich er
Manches hörte, was ihm kein beſonderes Behagen


