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und bewundernd, die, hinter dunklen Schleiern ver⸗ borgen, doch ſtets ſo wohl für alle die Ihrigen ſorgt, und dankbar gegen Gott, den Geber alles Guten, gingen ſie endlich zur Ruhe, um im köſtlichen Schlum⸗ mer dem nächſten Tage entgegenzugehen, der wieder ein Freudentag für ſie ſein ſollte, wie ſie jetzt ihrer viele zu erwarten hatten.
Am frühen Morgen des folgenden Tages war abermals das große Lootſenboot mit bunten Wimpeln und Flaggen für ſie ausgerüſtet, um den neuen Strandvogt von Jasmund mit allen Seinigen nach Blankenau zu fahren, wo er ihnen ſein ſchönes Gut zeigen und den Bewohnern deſſelben ſich als den je⸗ tzigen Beſitzer vorſtellen wollte. Als die Strandbe⸗ wohner nun hörten, welche Ehre und Auszeichnung ihrem alten Herrn und n Sohne widerfahren war, da begannen die Begrü ſungen und Glückwünſche des vorigen Tages von Neuem und wieder hatte ſich Alt und Jung in feſtlichen Kleidern am Strande ver⸗ ſammelt, um die Glücklichen in das gugße Boot ſtei⸗ gen zu ſehen und ihnen mit ihren klein en Fahrzeu⸗
gen das Geleit bis Stubbenkammer zu geben.
Dieſe kurze Meerfahrt ward nun beim herrlichſten Morgenſonnenſchein in der fröhlichſten Stimmung zu⸗ rückgelegt und nie hatten ſich den Augen der doppelt


