er kalt, leblos unter dieſer eiſigen Hülle, welche der Himmel auf die Erde geſandt hat, um ſeinen heißen Schmerz bald zu kühlen, nun ſieht er nicht mehr die blauen Wellen, die ſo fröhlich tanzen und ſpringen, und die goldene Sonne, die ſo lieblich wärmt und ſo herrliche Strahlen wirft. Nein, o nein, er hört auch nicht mehr das ſtolze Wehen und Brauſen des Windes, nicht mehr das ſüße Wort der liebenden Men⸗ ſchen, ſeine Hand drückt nicht mehr die Hand des Braven, Getreuen und Guten, deren Begrüßung einem empfindenden Herzen ſo wohl thut. O, das Alles iſt nun vorbei und wird ihm nicht wieder geboten!— Wunderbar, wie mir jetzt Alles vor die Seele tritt, was er mir ſo oft geſagt! Das Eine klingt mir vor Allem in den Ohren, als hörte ich noch den Ton, womit er es ſprach: Glaube mir, ſagte er, ſo lange ich bei Dir bin, wirſt auch Du nicht froh und heiter werden, nur dann erſt, wenn Du mich aufgegeben, mich verlaſſen haſt, wirſt Du glücklich ſein und das Ziel Deines Daſeins erreichen, denn ich bin der Hemm⸗ ſchuh, der das Rad Deines Lebens aufhält.— Was hat er damit gemeint? Liegt auch dieſer Vorherſagung eine beſtimmte Ahnung zum Grunde? Woher ſoll mir das Glück kommen, wenn mir das an ſeiner Seite nicht mehr erblühen ſoll? Ich weiß es nicht— o
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