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Unterdeſſen aber hatte Magnus nicht das Fenſter verlaſſen, vielmehr unverwandt nach dem Wagen hin⸗ abgeblickt, der einen großen Theil ſeiner eigenen Be⸗ ſitzthümer auf ewig aus Spyker fortführen ſollte. Plötzlich erhob einer der Reiter zufällig den Kopf und erblickte den fremden Mann in dem Fenſter des frü⸗
her ſo gefürchteten Spukthurms. Obgleich er gegen die eingebildeten Schreckniſſe innerhalb deſſelben abgehär⸗ tet war, ſo erſchrack er doch jetzt ſo ſehr darüber, daß er mit aufgeriſſenem Munde in die Höhe ſtarrte und nicht einmal ſeine Kamerden davon benachrichtigte, von denen einer neben dem fahrenden Bauer am Wagen ſtand, der andere aber des Majors und ſein eigenes Pferd am Zügel auf dem Hofe umherführte.
„Heda!“ ſchrie Magnus hinunter,„wo wollt Ihr hin und was habt Ihr da auf dem Wagen?“
Der Franzoſe, deſſen Aufblick jetzt von allen An⸗ weſenden bemerkt und nachgeahmt wurde, hatte vor Schreck ſo ſehr die Faſſung verloren, daß er unver⸗ weilt antwortete:„Wir wollen fort, nach Stral⸗ ſund, und das da ſind des Herrn Majors Sachen.“
„Aha, ich dachte es mir! Wo ſteckt Euer Herr Major?“
Der Franzoſe deutete mit der Rechten auf das untere Stockwerk nach dem Zimmer, wo Gylfe wohnte,


