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her rückte, fing ſie mit ihren Klagen und Thränen den längſt im Herzen erkalteten Major wahrhaft zu überſchwemmen an. Ueberbürdet von ihren Seufzern und Bitten, dehnten ſich ihm die Stunden zu Tagen und er ſehnte mit immer ſteigendem Unmuthe den Augenblick herbei, wo er ſein Pferd beſteigen und den Blicken und Worten dieſer langweiligen Circe entfliehen könne. Ob er in künftiger Zeit, wenn ihm nichts Beſſeres in den Weg gelaufen käme, viel⸗ leicht noch einmal wiederkehren und das abgebrochene oder wenigſtens lau fortgeſponnene Verhältniß an⸗ knüpfen werde, das hatte er ſelbſt noch nicht ſo ge⸗ nau überlegt; möglich ſei es allerdings, ſagte er ſich wiederholt, denn wer könne in die Zukunft ſchauen und den endlichen Ausgang aller Dinge berechnen! Für's Erſte aber hatte er nur noch auf einen Punkt ſein Auge gerichtet. Er war nicht geneigt, ſo arm von dem Schloſſe Spyker fortzugehen, wie er dahin gekommen war. Gylfe Torſtenſon konnte ihm leider keine Reichthümer bieten und ſo mußte der Beſitz des reichen Grafen Brahe herhalten, ihn für die vielen Sor⸗ gen und Mühen zu entſchädigen, die ihm zwiſchen den Mauern ſeines Hauſes zu Theil geworden waren. Man ſtaune nicht über dieſe neue bübiſche Hoff⸗ nung eines ſo glorreichen kaiſerlichen Kriegers. Der⸗
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