Teil eines Werkes 
2. Theil (1860)
Entstehung
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wenig wie den Ausgang, den dieſelben benutzt haben mußten.

Das wird eine Arbeit für morgen ſein, ſagte der löwenmuthig gewordene Lieutenant,heute iſt es zu ſpät dazu und die Nacht iſt nicht zu ſolchem Un⸗ ternehmen geſchaffen.

Aber unterdeß entkommen ſie. Ha! Ich haue Alles in Stücke, was mir unter die Klinge kommt! Aber Ihr habt recht, Challier, gehen wir hinunter und verhören wie die Verräther noch einmal, von de⸗ nen wir hier, ohne es zu ahnen, umgeben geweſen ſind.

Hiermit wurde der wenig ruhmreiche Rückzug an⸗ getreten, leider aber zeigte ſich bei dem neuen Verhör derſelbe geringe Erfolg, den das erſte gehabt hatte. Der Kaſtellan wußte nicht, daß Jemand im Thurm gewohnt und blieb unerſchütterlich bei ſeinen anfäng⸗ lichen Ausſagen, man mochte es mit Drohungen oder Bitten bei ihm verſuchen. Gylfe Torſtenſon aber, als ſie der Capitain noch einmal um eine Unterredung angehen ließ, antwortete: ſie könne heute Niemand

mehr ſprechen, da ſie ſich krank fühle und zu Bett gelegt habe.

Eh bien!« ſagte Capitain Caillard zähneknir⸗ ſchend, als ihm dieſe Meldung gebracht wurde, wir