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langen und ſo weiter vorzuſchreiten, bis man den be⸗ abſichtigten Zweck erreicht habe. Da das unterſte Fen⸗ ſter nicht höher war als alle übrigen des erſten Stock⸗ werks des Hauptgebäudes, ſo ſchien die Sache leicht und ſchnell abgethan werden zu können. Einige Jä⸗ ger begaben ſich in die Ställe, wo man hinreichend lange Leitern aufbewahrte und, nachdem ſie herbeige⸗ ſchafft, ſtellte man ſie an eins der Fenſter, während Andere Laternen und Windlichter holten, um bei der Erkletterung nicht des nöthigen Lichtes zu entbehren. Als die Leitern feſt ſtanden und die Laternen das Operationsfeld beleuchteten, befahl der Capitain Einem ſeiner Leute, den Sturm gegen das Fenſter zu begin⸗ nen, aber hier ſtieß er auf einen unerwarteten und beinahe unerhörten Wiederſtand. Niemand ſchien ſehr geneigt, der Erſte zu ſein, den Spukthurm zu erklet⸗ tern, und ſo muthig die anweſenden Chaſſeurs bei einem Gefecht mit ſichtbaren Feinden ſein mochten, hier im Kampfe mit einem unſichtbaren Feinde von geſpenſtiſcher Natur waren ſie feige, wie viele damaliger und ſelbſt jetziger Zeit. Fluchend und eine ſtrenge Strafe verheißend, w n ſich Capitain Caillard von dem widerſpenſtigen daten ab und ſah Lieutenant Challier bedeutung an. Dieſer verſtand den Wink ſeines Vor
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