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ein und bewache ihn! Und nun mir nach, mes bra- ves!“
Der Kaſtellan, von den polternden Drohungen des Franzoſen, deſſen Art und Weiſe er ſchon kannte, we⸗ der eingeſchüchtert, noch die Entdeckung ſeines jungen Herrn und Waldemars fürchtend, ward von zwei Rei⸗ tern nach ſeinem Zimmer geführt und dort mit Aus⸗ nahme Gyſela's, die bei Gylfe blieb, in Geſellſchaft ſeiner Familie ſtreng bewacht; der Capitain aber be⸗ gab ſich mit Lieutenant Challier und dem größeren Theil ſeiner Leute in's Freie, um zunächſt den Spuk⸗ thurm von Außen zu betrachten und dabei die beſte Art ſeiner Erſtürmung zu überlegen.
Es war bereits Nacht geworden und die Sterne funkelten am Himmel, nachdem der Sturm am Nach⸗ mittage die trüben Wolken verjagt hatte. Man fand die Fenſter des Thurmes wie gewöhnlich dunkel und mit dichten Vorhängen verſchloſſen, und Nichts ver⸗ ieth, daß ſein Inneres ſeit Jahren von einem Men⸗
ſchen betreten ſei. 7 Nachdem man eine Weile damit zugebracht, ihn wiederholt zu umgehen und über die leichteſte Art, in ein Inneres zu dringen, berathen, kam man zu dem uſſe, mittelſt Leitern in das unterſte Stockwerk zu klettern, vom Fenſter aus auf die Treppe zu ge⸗
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