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„Das iſt die größte Freude, die wir heute noch haben konnten!“ riefen wir Alle zuſammen, drückten uns die Hände und ſchauten uns mit Augen an, die noch mehr ſprachen, als unſere Worte.
Aber die Sonne, die bisher freundlich über uns gelächelt, hatte eben ihren Tageslauf vollendet und ſank träumeriſch und ſtill hinter den blauen Bergen nieder. Chriſtel und ich geleiteten mit dieſer ſcheidenden Sonne die Freunde nach Brandſtein, dann aber kehrten wir, im Innerſten unſerer Seele beglückt, wieder nach Strom⸗ berg zurück. Und an dem leer gewordenen Himmels⸗ raume ſtieg, als wir unſere neue Heimath erreicht, für jene glänzende Sonne der ſtillere Mond herauf, und auch er begrüßte uns wohlthuend mit ſeinem himm⸗ liſchen Lichte, wie ſeine mächtigere und größere Schweſter es vor ihm gethan. Und bald ruheten wir in Frieden und vergaßen die Mühſeligkeiten und Sorgen der Welt, die das Schickſal ſo reichlich auf unſeren Jugendpfad geſtreut hatte.
Ende des vierten und letzten Theiles.
Druck von H. Voigt in Penig⸗
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