Teil eines Werkes 
4. Theil (1854)
Entstehung
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I.

Meine erſte diplomatiſche Sendung.

So war ich denn in meinem bewegten Lebenslauf end⸗

lich zu dem Zeitpunkte gelangt, wo ich meine Exiſtenz für alle Zukunft geſichert und vor großen und tiefen Erſchütterungen, wie ſie faſt kein Menſchenleben ver⸗ ſchonen, bewahrt glauben konnte. Meine äußeren Mittel nahmen von Tage zu Tage zu, mein Haus war nach Wunſch beſtellt, meine gute Mutter ſah ich verſorgt und mich im Stande, ihr einen heiteren Lebensabend zu bereiten. Dagegen war mein Inneres, nur nach Außen hin das Bild behaglicher Zufriedenheit ſpiegelnd, nicht ganz ſo befriedigt, wie es dieſe günſtigen Ver⸗ hältniſſe erwarten ließen, denn in tiefſter Stille und

Verborgenheit nagte ein Wurm daran, deſſen Wühlen ich nie ganz bewältigen konnte, der oft bei Tage, viel

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