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dadurch zugleich das ganze Räthſel gelöſt werden, wel⸗ ches Herrn von Transfeld in ſo große Unruhe verſetzt hatte.
Es war in den letzten Tagen des October, als ich mit Letzterem gemeinſchaftlich das Abendeſſen ein⸗ nahm, nachdem der Prinz wie gewöhnlich vergeblich auf ſich hatte warten laſſen. Nach Tiſche begab ich mich wieder an meine Arbeit und vergaß darüber ganz die Zeit. Plötzlich erhebe ich das Auge und ſehe, daß es Mitternacht iſt. In dieſem Augenblicke fiel mir der Prinz ein, er war noch nicht nach Hauſe gekommen. Ich ſtand von meiner Arbeit auf, trat an's Fenſter und ſchaute in die mondhelle Nacht hin⸗ aus, die, ungewöhnlich mild und klar, eher einer Mai⸗ als Octobernacht glich. Als ich das Fenſter öffnete, um mich hinauszulehnen, war der Marktplatz men⸗ ſchenleer; kaum aber hatte ich einige Minuten hin⸗ ausgeblickt, ſo trat um die nächſte Ecke zur rechten Hand, eine große, hoch aufgerichtet gehende Geſtalt, die nur dem Prinzen angehören konnte, obwohl ſie viel langſamer und gemeſſener einherſchritt als er zu gehen pflegte.
Vor unſerm Hauſe angekommen, blieb ſie ſtehen, ſchaute nach dem klaren Mondbilde hinauf, murmelte einige abgeriſſene Worte und wandte ſich dann zur


