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auch gelang, ihn froher zu ſtimmen, in welcher Beſtrebung ſie die Scenerie der Landſchaft, durch die ſie nach und nach kamen, auf das Nachdrücklichſte unterſtützte. Vom Wildpark aus, der Meanach⸗Lodge im Oſten umſchloß, führte der Weg zuerſt in weſtlicher Richtung, wobei man den Shin⸗See ſtets im Auge behielt, der unter ſeinen wogenden Nebelſchleiern noch immer halb verborgen lag. Bis zum Tiagfluſſe, der zu dem nord⸗ öſtlichen See gleiches Namens führt, waren die Reiſen⸗ den ſchon früher auf ihren Spazierritten vorgedrungen, da ſie aber ſtets auf ſeinem rechten Ufer geblieben, hatten ſie ihn nie überſchritten. Dieſe Unternehmung ſtand ihnen nun heute zum erſten Male bevor. Ehemals führte eine Brücke über den etwa zwanzig Fuß breiten Fluß, aber die reißenden Bergwaſſer, die im Frühjahr, wenn der Schnee ſchmilzt, mit brauſen⸗ dem Ungeſtüm dem Shin⸗See zuſtürzen, hatten ſie längſt verwüſtet, und da man einen ſolchen Unfall alle Jahre befürchten mußte, hatte Niemand daran gedacht, den einfachen Bau wiederherzuſtellen. Es blieb den Reiſenden daher nichts übrig, als eine Furt zu ſuchen, was ihnen auch mit Hülfe der Hochländer
ſehr bald gelang.
Man hielt einige Augenblicke an und die Damen
bereiteten ſich auf den Uebergang des Fluſſes vor.
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