Teil eines Werkes 
1. Theil (1862)
Entstehung
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ihn und Georgy zu ſehen, geahnt, oder als ob der gute Gott im Himmel meine Sehnſucht nach dieſen Kindern gewußt hätte und ſie nun befriedigen wolle. O, und die beiden edlen Menſchen, die ihm das Leben gerettet, hat er bei ſich? Prächtig, herrlich, das ſieht ihm ganz ähnlich und das gefällt mir mehr als irgend etwas Anderes, was er je gethan. So werde ich ſie denn auch kennen lernen.— Aber meinen Bruder, den Thomas, den begreife ich nicht. Was hat er denn gegen ſie, was kann er haben? Iſt er wirklich ſo ganz aus der Art geſchlagen, wie Polly ſagt? Wie kann er nur ſo unhöflich, ſo ungaſtlich, ſo ganz und gar ungentlemaniſch ſein? O Menſchen, Menſchen, ver⸗ fahrt Ihr noch immer in dem Lande der Civiliſation gegen einander wie die Wölfe und habt Ihr vom fort⸗ ſchreitenden Zeitgeiſt noch immer nicht die Liebe zu Euren Nächſten gelernt? Was nützt Euch Euer Reich⸗ thum, Eure Macht, Eure Ueberfülle an irdiſchen Gaben, wenn Ihr keinen richtigen Gebrauch davon zu machen verſteht?“

In dieſem Augenblick trat Charly Waterford, der alte würdige Diener des Admirals ein und beugte tief ſein graues Haupt vor ihm, dem auch er mit ganzer Seele ergeben war.„Sie haben befohlen, Herr Admi⸗ ral,“ ſagte er—„was ſoll ich thun?“